Projekt Beschreibung

Unsere Pfarre unterstützt das Projekt „Hands on“

Wir helfen jungen Menschen im Alter von 14-23 Jahren auf der Suche nach einer Lehrstelle oder einem Arbeitsplatz. Die Jugendlichen kommen aus verschiedenen Bildungsschichten und haben unterschiedliche soziale und kulturelle Hintergründe.

Mentoren, die zuvor eingewiesen werden, begleiten die Jugendlichen für einen bestimmten Zeitraum zwischen sechs und zwölf Monaten und treffen sich mit den jungen Menschen einmal pro Woche für etwa eineinhalb Stunden.

Informationen bei:

Elmar Fürst
elmar.fuerst@pfarre-nepomuk.at

Nähere Informationen zum Projekt

Wollen Sie jungen Menschen die Tür zu einer beruflichen Zukunft öffnen?

Bei Hands On können Sie Mentor/in werden.

Telemachos konnte sich glücklich schätzen: In Mentor hatte er einen Lehrer, Begleiter und Berater gefunden, der seinen abwesenden Vater Odysseus vertrat. In ihm hatte er eine Vertrauensperson, an die er sich mit seinen Fragen und Problemen wenden konnte und der ihm bei deren Lösung behilflich war. Mit Mentor gelang ihm der Einstieg ins Erwachsenenleben.

„Auch heute hätten viele junge Menschen diesen Mentor nötig, weil ihre Eltern nicht da sind oder sie ihre Aufgaben aus anderen Gründen nicht so wahrnehmen können, wie sie das gerne möchten“ erklärt Mag. Michael Gaßmann, Geschäftsführer des Vereins Hands On.

Besonders beim Einstieg ins Berufsleben stehen viele vor scheinbar unlösbaren Problemen: immer mehr junge Menschen konkurrieren um immer weniger freie Lehrstellen und die Bewerbungsverfahren werden zunehmend komplexer. Es ist Zeit, nicht mehr nur zuzusehen, sondern aktiv etwas zu verändern!

Was können Sie tun?

Mentor/in werden! Mentor/innen treffen ihre jugendlichen Mentees einmal wöchentlich, legen gemeinsam mit ihnen Ziele fest und arbeiten Schritt für Schritt an deren Verwirklichung – zunächst ein halbes Jahr lang, mitunter auch darüber hinaus. „Mit Fragen und Problemstellungen können sich beide an die Hands On-Mitarbeiter/innen wenden. Und es gibt Schulungen und Supervisionen für die Mentor/innen“ berichtet Sozialarbeiterin Sonja Scherzer.

Wer kann Mentor/in werden?

Wenn Sie einige Jahre Berufserfahrung haben, können Sie diese Erfahrung sicher gut weiter geben. Sie brauchen nur wohlwollend auf „ihre/n“ Mentee zugehen, zuhören, Verständnis für die Situation aufbringen – und ein bisschen Geduld. Sie werden dafür belohnt mit dem Bewusstsein, nicht tatenlos zuzusehen, mit der Energie eines aufstrebenden jungen Menschen und der bereichernden Erfahrung, dass es gut tut, einfach nur zu helfen.

Michael Gaßmann
Geschäftsführer des Vereins „Hands on“

Kontaktpersonen in St. Johann Nepomuk:
Barbara und Elmar Fürst

Link der Katholischen Aktion:

www.jobbegleitung.at