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Pfarrgemeinderat |

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Ergebnisse der PGR-Klausur 2008 (12./13. September
2008)
Sie
finden hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse der diesjährigen
PGR-Klausur und der weiterführenden PGR-Sitzung. Gliederung: • Pfarrblattartikel (Zusammenfassung der Klausur) • Konkrete Ziele (Überarbeitet)
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Auf der Suche nach neuen Wegen „Es ist wichtig, offen zu sein für neue Menschen, die
neue Wege brauchen, um zu uns zu finden.“ Dieser Satz unserer
Pfarrgemeinderätin Daniela Bauer am Ende der diesjährigen PGR-Klausur
(12. /13. September) fasst viele der Überlegungen zusammen. Am Freitag Abend trafen sich 13 unserer
Pfarrgemeinderätinnen und Pfarrgemeinderäte am Lilienhof in St.
Pölten, um das Arbeitsjahr mit einer gemeinsamen Klausur zu beginnen.
In der letztjährigen Klausur hatte sich der PGR auf 4 Visionen und 5
Ziele festgelegt, heuer ging es darum, an einigen dieser Ziele
weiterzuarbeiten. Welche „Neuen Wege zu den Menschen“ gibt es, wie
können wir diese nach außen kommunizieren? Welche Ideen haben wir für
die Altersgruppe der 25- bis 40-jährigen Pfarrmitglieder? Wie können
überhaupt verschiedene Pfarrgruppen, verschiedene Altersgruppen
miteinander vernetzt werden? Aufmerksamkeit Das war der Schlüsselbegriff, um den alles kreiste.
„Wir sind eine große Familie, die füreinander da ist und sich bemüht,
für alle, die zu uns kommen, offen zu sein“, fasst es Gina Dietrich
zusammen. Die Pfarrgemeinde lebt im Spannungsfeld zwischen: „Diese
Pfarre ist meine Heimat, ich treffe mich mit Freunden und gut
Bekannten.“ und „Wir sind offen für neu Dazukommende.“ Wenn diese Spannung bewusst gemacht wird, wird man
seine Aufmerksamkeit auch Neuankömmlingen schenken. Mit offenen Augen
fällt uns die neue Familie, der neue Gottesdienstbesucher in der
hinteren Bank auf. Wenn daraus dann zum Beispiel auch die Einladung
und Begleitung zum Pfarrkaffee folgen, ist viel geschehen. Offene Angebote „Wir brauchen neue Wege zu den Menschen, weil sich die
Gesellschaft wandelt und das Selbstverständnis von Glaubens- und
Kirchenzugehörigkeit abnimmt“, meint Wolfgang Schönecker. Eine Pfarre
braucht also neben Tradition auch neue, kreative und offene Angebote,
zu denen prinzipiell alle kommen können, ohne Vorbildung, ohne
langfristige Bindung. Dazu zählen heuer Bibelrunden, Frauenbibelrunden
und Spurensuche, aber auch neue Jungfamiliengruppen und ein geplanter
Treffpunkt für Geschiedene Wiederverheiratete. Dazu zählt seit vielen Jahren die „Offene Kirche“ am
Mittwoch Nachmittag, ein Ort der Begegnung und des Gebetes. Informationsveranstaltungen im Laufe des Arbeitsjahres
sollen alle diese Initiativen vorstellen. „Dieses ernsthafte Bemühen
und Suchen … … im Sinne von ecclesia semper reformanda, eine
Gemeinschaft im Geist Jesu zu bilden“ ist für Judith Zöhrer das
Wichtige. Der Pfarrgemeinderat kann aber nur Ideen und Ziele formulieren, für die Verwirklichung sind wir alle verantwortlich. (Heinz Weinrad)
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Visionen -
4 Fragen
2.
Was
wollen wir, dass die Menschen 2012 für ihren Glauben gewonnen haben?
3.
Was
wollen wir, dass die Menschen 2012 über Pfarre und Kirche wissen?
4.
Was
wollen wir, dass die Menschen 2012 in und mit der Pfarre erlebt
haben? __________________________________________________________________________________
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letzte Änderung:
01. Oktober 2008 - 09:29 Uhr
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