Hoffnung 3. Welt:
Aktuelles
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Termine
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Aktuelle Berichte
- Auszeichnung für Herline Moises (Jänner 2012)
- Bericht vom Kolumbienfest (Juni 2011)
- Aktueller Bericht von unserem Projekt in Kolumbien (27.1.2011)
Spendenkonto
ERSTE BANK 20111, KTO: 2.233.045
Spenden sind aber derzeit leider nicht steuerlich absetzbar!
Entstehung und
Geschichte
1982 in Vorbereitung auf den Katholikentag und
Papstbesuch 1983 als Arbeitskreis "Hoffnung 3. Welt" gegründet, in Anlehnung an
das Katholikentagsmotto "Hoffnung leben - Hoffnung geben". Von den neun
Gründungsmitgliedern sind 2011 noch fünf im Fachausschuss aktiv.
Start mit dem Projekt "Ein Dach über dem Kopf" für Slumbewohner in Brasilien, angeregt durch den legendären Bischof Dom Helder Camara. In der Folge Unterstützung von Projekten in etwa 20 Ländern in der Dritten Welt.
Größere Hilfsprojekte:
- 1983-1989
Werkstätten für behinderte Jugendliche, Kerala/Indien
- 1983-2001 Öffentliche Küche, Waisenhaus, etc, Santiago/Chile
- 1987-1994 Priesterseminare, La Ceja/Yarumal/Kolumbien
- 1991-1995 Bau eines Kindergartens, Pfr. La Merced,
Manta/Ecuador
Aktuelles
Hilfsprojekt in Kolumbien (3 Schwerpunkte)
Anlässlich von Jerusalem-Besuchen von Pfarrangehörigen mit Pfarrer Gerhard Volk
finden 1992 erste Kontakte mit der seit 1952 in Kolumbien für die Armen
engagierten Salzburger Franziskanerin Maria Herlinde Moises statt. Sr. Moises
war die Gründerin von FUNSCRI (Fundacion Social Cristiana), einer christlichen
Sozialstiftung. Ihr Motto lautete: Alles zur Ehre Gottes und zum Wohl der
Menschen. Ein von ihr oft zitiertes Bischofswort: "Es ist besser, ein Zündholz
anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen."
Erster Schwerpunkt:
Auf ihre Anregung hin Bezahlung der Arztkosten zur medizinischen Versorgung der
Indios Kogui in der Sierra Madre de Santa Marta. Nach Übernahme der Arzthonorare
durch die kolumbianischen Behörden weiterhin
€ 790.- monatlich für Medikamente, Verbandzeug, etc. für die von Österreichern
gegründete kleine Krankenstation in den Bergen in 2.500 m Höhe.
Zweiter Schwerpunkt:
Linderung der schlechten Lebensbedingungen der ärmsten Bevölkerung in den
Dörfern um Cartagena, einer Hafenstadt an der Karibikküste im Nordwesten
Kolumbiens (Pasacaballos, Leticia, Recreo...). Hilfe bei der Beseitigung von
Hochwasserschäden, Finanzierung von Wasseraufbereitungsanlagen, Erhaltung von
Schulen und Kindergärten, Krankenhausbedarf, Unterstützung von Fraueninitiativen
bei der Arbeit mit Jugendlichen (Prävention gegen Drogenkonsum, Prostitution...)
durch Schulungen,
Dritter Schwerpunkt:
Jede mögliche Hilfe für die Inlandsflüchtlinge im Barrio Madre Herlinda
(Ansiedlung von Vertriebenen auf nicht genutzten Land, das von ihnen aus Not
besetzt wird). Es ist dies schon der zweite Versuch, irgendwo leben zu dürfen
(Der erste Barrio wurde auf Antrag eines Großgrundbesitzers von der Polizei
gewaltsam geräumt und dem Erdboden gleichgemacht).
Die dort mit vielen Kindern lebenden Familien erhoffen sich den Anschluss an die
Trinkwasser- und Stromversorgung und Kanalisation. Trotz einiger Erfolge ist
alles noch in den Anfängen, da die Siedlung trotz Unterstützung durch die
derzeitige Bügermeisterin von Cartagena noch nicht "legalisiert" ist, und vorher
keine Anschlüsse gemacht werden.
Der Fachausschuss "Hoffnung 3. Welt" ersucht nicht nur um Spenden, sondern lädt auch vor allem junge Menschen ganz herzlich ein - zum Mitdenken und Handeln.

Wenn Sie bei uns mitarbeiten wollen...
• Bis zu 9 Treffen im Jahr, Dauer jeweils 90 Minuten.
• Jedes erste Wochenende im Monat Verkauf von EZA-Waren nach der 18-Uhr und 9:30- Messe.
• Verkauf von EZA-Waren im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen.
• Mess-mit-gestaltung am Sonntag der Weltkirche (3. Sonntag im Oktober)
Samstag 18:00: Lesen von Texten, Fürbitten, Sammlung mitmachen; ebenso Sonntag in beiden Messen.
• Info zu Monat der Weltkirche (Oktober) von Missio beschaffen und in der Pfarre wirksam anbringen.
• Pfarrblattartikel verfassen 1 bis mehrmals pro Jahr.
• Mitarbeit bei der alljährlichen Kreuzwegandacht (Texte vorbereiten, Andacht: 2X 1 Stunde)
• Eigenständiges Wahrnehmen weltkirchlicher und entwicklungspolitischer Themen in den Medien.
• Bekanntmachen derselben in Pfarre, Familie und Freundeskreis.