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Ergebnisse der Liturgiebefragung 2015

Stand August 2018

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Im Jahr 2015 wurde die letzte Liturgiebefragung durchgeführt.

Es wurden praktisch alle darin angeregten Punkte besprochen. Einige sind aber auch kurzfristig nicht zu entscheiden bzw. umzusetzen, sie stehen weiter auf der Agenda.

Auch das Thema "Sprache" wird uns weiter begleiten.

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Langfristig:

Thema Erklärung Stand der Dinge
Umgestaltung des Altarraumes Angeregt wurde, den Volksaltar weiter vorzuziehen und die Sessel rechts und links davon zu platzieren. Mit Vertreterinnen der Erzdiözese wurde besprochen, ob das prinzipiell erlaubt wäre. Sie haben angemerkt, dass eine Neugestaltung ein sehr großer Aufwand wäre (Stiegen, vordere Bankreihen, Beleuchtung, Sessio, Ambo). Die Planung würde einige Tausend Euro kosten.
Eine Änderung wäre aber prinzipiell möglich, in Absprache mit der ED Wien. Weitere Gespräche wären notwendig.
Kapelle Angeregt wurde die Realisierung einer Kapelle für kleinere Gottesdienste. Mit Vertreterinnen der Erzdiözese wurde das Thema besprochen. Es gibt nicht viele Möglichkeiten. Es wäre nur eine Glasausführung denkbar, die dann extra geheizt werden müsste. Eine solche Kapelle, die bis zu den Kreuzwegbildern reicht Station 9+) wäre für diese sehr problematisch (Temperaturunterschiede/Luftzirkulation/Kondenswasser). Ohne Kreuzwegbilder wäre sie winzig.
Andere Möglichkeiten wäre eine Doppelnutzung durch Adaptierung der Sakristei.
"Kriegeraltar" Angeregt wurde eine Verschönerung/Umgestaltung dieses hinteren Altares. Wenn die o.a. Variante einer Kapelle nicht zur Diskussion steht, dann müsste man diese "Verschönerung" extra angehen.
Empore nutzen Angeregt wurde die Nutzung der Empore für Gottesdienste oder regelmäßige Veranstaltungen. Im Moment gibt es keine Zielgruppe für solche Veranstaltungen. Es ist technisch aufwendig, weil Licht installiert werden müsste. Daher wurde entschieden, diese Idee derzeit nicht weiter zu verfolgen.
Auferstehungsecke Angeregt wurde, analog zu dem Sichtbarmachen der Täuflinge und EK-Kinder, auch ein Sichtbarmachen der Verstorbenen. Diese Anregung wurde realisiert mit einem Pult und einer Tafel hinten vor dem "Kriegeraltar"
Beleuchtung Einerseits sollen die Lampen auf umweltfreundliche umgestellt werden. Andererseits soll in manchen Bereichen ein neues Konzept überlegt werden. Die Lampen werden nach und nach auf LED umgestellt.
Für die langfristige Umstellung wird das Gespräch mit Experten gesucht.
Heizung der Kirche durch Erdwärme Angeregt wurde eine Heizmöglichkeiten durch die Abwärme der U-Bahn. Die Frage wurde an die Bau-Experten der Pfarre übergeben. Von Vertretern der ED wird diese Variante skeptisch gesehen (Denkmalschutz Boden, Machbarkeit, Kosten, Effizienz).
     
     
     

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Mittelfristig:

Thema Erklärung Stand der Dinge
Presbyterium nutzen Angeregt wurde, das Presbyterium für kleinere Gruppen zu nützen. Dieses Thema steht auf der Agenda des Liturgieausschusses.
Fastentuch und Hochaltar Überlegt wurde, ob das Fastentuch instandgesetzt und anders aufgehängt werden kann. Die Instandsetzung ist budgetiert. Für die Aufhängung wurde schon mit Experten der ED Wien gesprochen.
Aufgrund des vorliegenden hohen KVs (>35.000 EURO)  wird es weitere Gespräche im Vermögensverwaltungsrat geben, 2019 wird eine Arbeit daran nicht realisiert.
Beschriftung im Kirchenraum
Schriftenstand
Angeregt wurde, manche Plätze in der Kirche zu beschriften. Eine Arbeitsgruppe wurde gebildet. Gleichzeitig wird überlegt, ein Konzept für Kirchenführungen, vor allem für Kinder, zu erarbeiten.
Beichtstühle Angeregt wurde, die Beichtstühle neu zu gestalten. Das Anliegen wurde bereits an Experten übertragen. Bei einer "Kanine" wurde die Wand zwischen Priester und Beichtenden entfernt. Es müssen noch kleinere Adaptierungen vorgenommen werden.
Wort-Gottes-Feiern Angeregt wurde, Wortgottesdienste zu feiern. Dieses Thema steht auf der Agenda des Liturgieausschusses.
Orgel- und Gitarrenmessen Es steht immer wieder im Raum, dass für die Orgel ein Budget bereitgestellt wird, die Anlage für die moderne Musik kein festes Budget hat. Das Thema wurde an den Vermögensverwaltungsrat herangetragen.
Außerdem wurde die bisherige Lösung, auch moderne Lieder bei den Orgelmessen zu singen, als gut befunden.
Sprache   Wird weiter bearbeitet.
Doxologie gemeinsam beten Angeregt wurde, einzelne Teile/Sätze des Hochgebetes, die geeignet erscheinen, gemeinsam zu beten Dieses Thema steht auf der Agenda des Liturgieausschusses.

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Kurzfristig:

Thema Erklärung Stand der Dinge
Beamer Angeregt wurde ein pfarreigener Beamer für Gottesdienste. Das wurde erledigt.
Kleine spezifische Rituale Angeregt wurde, kleine Rituale, die für unsere Pfarre typisch sind, immer wieder durchzuführen. Folgende Zeichen sind für uns typisch:
- Willkommenskultur
- Aufstehen beim Amen
- Kinder nach vorne beim Vater unser
- Gaben nach vorne tragen
- Zeichen in Fasten- und Osterzeit
- KiWo in der Sakristei
- Platz für Kinder
Kasten für Kindermaterial Angeregt wurde, in der Sakristei einen Kasten für das Material für die Kinder aufzustellen. Wurde erledigt.
Ordnung in der Kirche Angeregt wurde, in der Kirche keine Unordnung zuzulassen. Das wurde besprochen. Jede und jeder, der in der Kirche etwas aufstellt, ist dann auch dafür zuständig, es wieder wegzuräumen (immer im Wissen, dass das nicht 100%ig funktioniert).
Stille in der Messe Angeregt wurde, in der Messe Zeiten der Stille zu haben, Stille wird nach der Predigt und nach der Kommunion gehalten.
Vater unser Schon länger wird diskutiert, ob es öfter gebetet oder gesungen werden soll. Ein gesunder Wechsel zwischen Gebet und Gesang ist wichtig.
Sinnliche Erfahrungen - Wortlastigkeit Es wurde gefragt, wie wir in unseren wortlastigen Messen zu besseren sinnlichen Erfahrungen kommen können. In dieser Frage ist keine endgültige Entscheidung möglich und sinnvoll.
Wir sind auf einem Weg.
Kommunionspendung Es wurde angeregt, bei einer größeren Anzahl von Ministranten einen eigenen Kommunionspender dafür zu haben. Das wurde umgesetzt.
Abstufung der Feierlichkeit Angeregt wurde, durch unterschiedlichen Einsatz von Einzug und Weihrauch die unterschiedlichen Feste auch bei diesen Zeichen zu unterscheiden. Das wurde mit den Ministranten besprochen. Standard bei "normalen" Messen ist der mittlere Einzug ohne Weihrauch.
Morgen- und